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Ihr 
Dr. Jan Redmann MdL



Aktuelles
Redmann: „Bin mit Verlauf zufrieden“

Die jüngsten Medienberichte über den Stand des Volksbegehrens gegen die Kreisreform hat die Kreisgeschäftsstelle der CDU Ostprignitz-Ruppin zum Anlass genommen, bei den Kommunen in unserem Landkreis gezielt nach den aktuellen Eintragungszahlen zu fragen. Mit Stand von Mittwoch, den 11. Oktober 2017, teilten die Kommunen folgende Zahlen mit:

Stadt Neuruppin 529 (davon 460 Liste, 69 Briefwahl), 
Gemeinde Fehrbellin 365 (davon 165 Liste, 200 Briefwahl), Amt Lindow 177 (davon 65 Liste, 112 Briefwahl), Stadt Rheinsberg 599 (davon 180 Liste, 419 Briefwahl), Gemeinde Heiligengrabe 171 (davon 44 Liste, 127 Briefwahl), Stadt Kyritz 358 (davon 158 Liste, 200 Briefwahl), Amt Neustadt (Dosse) 328 (davon 110 Liste, 218 Briefwahl), Gemeinde Wusterhausen 254 (davon 116 Liste, 138 Briefwahl), Amt Temnitz 77 (davon 45 Liste, 32 Briefwahl), Stadt Wittstock/Dosse 376 (davon 223 Liste, 153 Briefwahl)

Gesamt OPR: 3234 (davon 1566 Liste, 1668 Briefwahl)



Heute wurde in Berlin die Rahmenvereinbarung für das Entwicklungskonzept für die Infrastruktur des Schienenverkehrs in Berlin und Brandenburg von der Deutschen Bahn und den beiden Ländern unterzeichnet und vorgestellt.

Der „Prignitz-Express“ der Linie RE6 hat Einzug gefunden, was allerdings lediglich bedeutet, dass die Varianten der Machbarkeit für eine Direktanbindung auf lange Sicht überprüft werden sollen. Der CDU-Landtagsabgeordnete aus Wittstock und Vorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin, Dr. Jan Redmann, und der Neuruppiner Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke reagierten ernüchternd auf die Erklärung. 



Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke kamen am Mittwoch etwa 15 Interessierte zum Windkraft-Stammtisch der CDU in Netzeband (Amt Temnitz). Gemeinsam mit dem Wittstocker Landtagsabgeordneten Jan Redmann und dem Bürgermeister der Gemeinde Temnitztal, Thomas Voigt, stellte sich Steineke den Fragen des Publikums, das an dem Abend ausschließlich aus Windkraft-Kritikern bestand.


Der Abgeordnete bezog bei dem Thema Stellung: „Natürlich wollen wir die Klimaschutzziele langfristig einhalten. Dafür benötigen wir auch die Erneuerbare Energien. Es muss aber auch klar sein, dass dies nicht nur zu Lasten der betroffenen Anwohner gehen darf.“


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