Kreisparteitag: CDU OPR beschließt Antrag zur Kreisgebietsreform

Jan Redmann wiedergewählt

Der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann, ist als Kreisvorsitzender der CDU Ostprignitz-Ruppin (OPR) bestätigt worden. Beim heutigen Kreisparteitag auf dem Autohof Herzsprung (bei Wittstock OT Fretzdorf) erhielt der 35-jährige Wittstocker alle Stimmen der 30 anwesenden Mitglieder. "Ich freue mich über das Vertrauen. Die CDU OPR hat in den vergangenen zwei Jahren bei der Bundestagswahl, den Kommunalwahlen, den Landtagswahlen und Bürgermeisterwahlen hervorragende Ergebnisse erzielt. Darauf können wir in Zukunft aufbauen," so Redmann. Zwar gab es zuletzt einen Mitglieder-Rückgang (aktuell: 226). Dies sei allerdings dem demografischen Wandel (u.a. Wegzüge und Sterbefälle) geschuldet. "Wir haben mehr Ein- als Austritte," betont der alte und neue Kreischef.

Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden die 
Neustädterin Sigrid Nau und der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke mit großer Mehrheit gewählt. Nando Strüfing (Wittstock), zugleich Pressesprecher der Partei, wurde als Schatzmeister bestätigt.

Jan Redmann besuchte Jobstart-Messe in Wittstock


Für junge Menschen wie für alteingesessene Unternehmen aus dem Nordwesten Brandenburgs ist die alljährlich an wechselnden Orten stattfindende Jobstart-Messe inzwischen ein fester Termin im Kalender. Dieses Jahr trafen sie sich am zweiten Septemberwochenende in der Wittstocker Stadthalle: die Vertreter von knapp 100 Firmen, die allesamt gute Nachwuchskräfte benötigen, und die deutlich mehr als 1000 Besucher, die sich über den Ausbildungsmarkt informieren wollten. Unter ihnen auch der CDU-Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann.

"Ich freue mich sehr, dass so viele junge Leute die Chance nutzen, sich rechtzeitig vor ihrem Schulabschluss über die Ausbildungsmöglichkeiten und Praktika zu erkundigen", so Redmann. Egal ob Berufe im Handwerk oder in der Industrie, in der Pflege oder im Büro - er wünscht sich für die Leute, dass sie in der Nähe ihrer Heimatorte bleiben und sich in der Ostprignitz eine berufliche Zukunft aufbauen können.

Bürger lehnen Kreisgebietsreform ab

Redmann: "Die Landesregierung muss endlich erkennen, dass eine Kreisgebietsreform weder gewollt noch notwendig ist."

Am Rande der gestrigen Leitbildkonferenz mit den Ministern Schröter (SPD) und Görke (Linke) führte die CDU-Landtagsfraktion Brandenburg in Neuruppin eine Abstimmung unter den Bürgerinnen und Bürgern zur geplanten Kreisgebietsreform im Rahmen ihrer Kampagne "Meine Heimat  Brandenburg" durch. Das Ergebnis war deutlich. Von 162 abgegebenen Stimmen votierten 156 mit Nein und nur 6 mit Ja. Damit lehnten knapp 96 Prozent der Teilnehmer die Pläne der rot-roten Landesregierung ab.

Der CDU-Kreisvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Jan Redmann MdL, dazu: 

"Sowohl die Proteste und die Reaktionen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger als auch das Abstimmungsergebnis haben gezeigt, dass die Menschen eine Kreisgebietsreform deutlich ablehnen. Die Landesregierung muss endlich erkennen, dass eine Kreisgebietsreform weder gewollt noch notwendig ist.

Jan Redmann: Der Innenminister tut viel dafür, dass ein ehrlicher Dialog mit den Bürgern nicht zu Stande kommt

Kreisgebietsreform

Am kommenden Montag beginnt der Innenminister eine Tour durchs Land, um sein Leitbild zur Kreisgebietsreform vorzustellen. Angeblich soll diese Tour der Bürgerbeteiligung am größten Reformprojekt der Landesregierung dienen. Allerdings lassen die Wahl der Veranstaltungsorte, der geplante Ablauf und die mangelnde Werbung für die Veranstaltungen darauf schließen, dass ein Dialog mit den Bürgern gar nicht gewollt ist. Dazu sagte der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Jan Redmann:

„Eine ehrliche Beteiligung der Brandenburger im Vorfeld der geplanten Kreisgebietsreform ist unerlässlich, schließlich geht es um nichts Geringeres als die komplette Neugestaltung unseres Landes. Doch anstatt die Reformpläne gemeinsam mit den Bürger zu diskutieren, tut der Innenminister viel dafür, dass ein ehrlicher Dialog gar nicht zu Stande kommen kann. 

Landesgartenschau 2019 in Wittstock/Dosse - wo sonst?

Dr. Jan Redmann unterstützt die Bewerbung der Dossestadt


Das wäre eine tolle Sache für die Region! Daher habe ich mich sofort als Unterstützer zur Verfügung gestellt:

 

„Ich unterstütze die Landesgartenschau, weil sie meine Heimatstadt noch attraktiver machen wird. Wittstock mit seinem historischen Stadtkern und seiner lebendigen Geschichte hat die touristische Aufmerksamkeit verdient, die mit einer solchen Veranstaltung einhergeht. Es ist aber vor allem die Begeisterung der Wittstocker, die die Stadt zum besten Kandidaten für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2019 macht.“

 

Weitere Infos zur Bewerbung gibt es hier: http://www.laga.wittstock.de/

Steineke/Redmann: „Land darf sich nicht von der Fläche verabschieden“

Brandenburg ist am Zug

Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber hat bei seinem gestrigen Besuch in Neuruppin bekräftigt, dass eine direkte Anbindung der Regionalbahnlinie RE6 ins Berliner Zentrum keine Chance habe, wenn der Bund nicht mehr Geld dafür bereitstelle. „Dies ist schlichtweg falsch“, sagen der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann.

Der Bund habe die Regionalisierungsmittel an die Länder gerade erst erhöht. „Der Erhalt eines flächendeckenden Personennahverkehrs im ländlichen Raum ist von großer Bedeutung. Daher bemühen wir uns im Bund um eine auskömmliche Finanzierung. Eine verlässliche finanzielle Unterstützung der Länder ist dennoch weiterhin erforderlich, damit diese ihren Aufgaben im Bereich des ÖPNV auch in Zukunft nachkommen können. Brandenburg darf sich seiner Verantwortung hier nicht entziehen,“ so Steineke.

Richtfest an der Kirche in Wernikow

Eine Woche vor dem geplanten Termin wurde am Freitag, 24. Juli, Richtfest am Turm der mittelalterlichen Dorfkirche in Wernikow gefeiert. Pfarrer Björn Borrmann versprach den Bauleuten, dass die Dankbarkeit der Wernikower so lange währen werde, wie der Turm steht. Mehrere Jahrzehnte gab es nur ein Notdach auf dem bislang etwa 16 Meter hohen Turm. Seit am Donnerstag ein Kran die vorgefertigte Kirchturmspitze in die Höhe beförderte, können die Einwohner des Dorfes nun wieder von Weitem den Mittelpunkt ihres Dorfes erkennen. Wenn er bekrönt ist, wird er etwa 30 Meter hoch sein. Dank der 50.000 Euro Fördermittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm V des Bundes, für die sich Dr. Jan Redmann MdL und Sebastian Steineke MdB im vorigen Jahr stark gemacht hatten, war die Sanierung erst möglich geworden. 

Hoffest im Bürgerbüro Wittstock

Knapp 60 Gäste in entspannter Atmosphäre


Am Montag haben die beiden CDU-Abgeordneten Dr. Jan Redmann MdL und Sebastian Steineke MdB ihr erstes Hoffest in ihrem gemeinsamen Bürgerbüro in Wittstock gefeiert. Ca. 60 Gäste, darunter der Wittstocker Bürgermeister Jörg Gehrmann, der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Wittstock Burkhard Schultz und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Pritzwalk, Dr. Ronald Thiel genossen bei herrlichem Wetter und Grillwurst die entspannte Atmosphäre.

Redmann und Steineke dankten den CDU-Mitgliedern und Sympathisanten in der Region Wittstock/Pritzwalk für ihre Unterstützung und zogen eine positive Bilanz ihrer Arbeit.

Simulation des Europäischen Parlaments: Am 6.7.2015 im Landtag Brandenburg in Potsdam

Jan Redmann nimmt teil

Du interessierst dich für Europa und spannende Diskussionen? Du hast Lust mehr über die EU zu erfahren und sie besser zu verstehen? Dann werde gemeinsam mit 100 anderen Jugendlichen Mitglied des SIMEP-Plenums und setze dich mit dem spannenden europapolitischen Thema „Asyl- und Migrationspolitik“ auseinander. Die Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg e.V. lädt Schüler der 10. – 13. Klasse dazu ein. Europapolitische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wernikow erhält Fördermittel für Dorfkirche

Bauarbeiten an der Kirche haben begonnen

Der Turm der fast 800 Jahre alten Wernikower Dorfkirche soll wieder weithin sichtbar sein - so, wie er es im Jahr 1893 mal war. Die Menschen, die an der Autobahn A19 vorbei fahren, sollen sehen, dass zwischen all den Windrädern noch Menschen leben und beten, sagte Pfarrer Björn Borrmann gestern (4. Juni) bei der Andacht zum Beginn der Sanierungsarbeiten am Dach und am Turm an der Kirche. "Es soll ein Turm gebaut werden, der mit seiner Spitze ein bisschen in den Himmel reicht." Borrmann und sein Amtsbruder Pfarrer Markus Seefeld beteten für eine unfallfreie Baustelle.

Das Mauerwerk des Turm ist derzeit etwa 16,20 Meter hoch. Die Spitze des Notdach befindet sich 18,90 Meter über dem Gelände. Wenn die Schieferspitze fertig ist, wird der Turm 27,80 Meter hoch sein. Für die Turmbekrönung kann dann eine Höhe von etwa 30 Metern angenommen werden, informierte das Architekturbüro Kannenberg & Kannenberg aus Wittstock, das die Bauarbeiten betreut.