Land befürwortet Einrichtung eines Instrumentenflugbetriebes in Kyritz

Am 2. Dezember 2020 folgten die zuständigen Wahlkreisabgeordneten von Bund und Land, Sebastian Steineke und Jan Redmann, einem Hilferuf der Flugschule und des Luftfahrtunternehmens Ardex, das den Flughafen in Kyritz betreibt und dort unter anderem auch Verkehrspiloten ausbildet. In einem Vor-Ort-Gespräch schilderte das Unternehmen, dass die Möglichkeiten zur Landung um die Einrichtung eines sogenannten Instrumentenanflugverfahrens erweitert werden müssen, so dass der Flughafen auch bei schlechterer Sicht - also unter Zuhilfenahme der Fluginstrumente - angeflogen werden kann. Gegenwärtig ist das nicht möglich, da die Zulassung fehlt. Die bürokratischen und verwaltungsbedingten Hürden für die entsprechende Zulassung seien zu hoch. Steineke und Redmann haben sich diesbezüglich an das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburgs gewandt. Das Ministerium hat nun mitgeteilt, dass der Bedarf vorhanden sei und das Vorhaben unterstützt werde.  
 
Hierzu erklären Sebastian Steineke MdB und Jan Redmann MdL:   
 
"Wir freuen uns, dass das zuständige Verkehrsministerium in Potsdam die Einrichtung eines Instrumentenflugbetriebes für den Verkehrslandeplatz Kyritz in einem Schreiben an das Bundesverkehrsministerium nun befürwortet und in dem Zusammenhang die verkehrspolitische Bedeutung des Standortes hervorgehoben hat. Gerade in unserer Region im Nordwesten Brandenburgs hat der Flugplatz Kyritz ein Alleinstellungsmerkmal und besitzt ein hohes Entwicklungspotenzial im Sinne unserer Region. Die Erweiterung durch ein Instrumentenanflugverfahren würde für den Flugplatz neue Betätigungsfelder öffnen, zum Beispiel im Bereich der medizinischen Flüge für umliegende Krankenhäuser. Zudem ist eine Ansiedlung weiterer Unternehmen der Luftfahrtindustrie in und um Kyritz mehr als wahrscheinlich. Zuständig für die notwendige Änderung der Genehmigung ist die Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg. Dennoch muss auch das Bundesverkehrsministerium zustimmen. Voraussetzung für diese Zustimmung ist in der Praxis regelmäßig ein positives Votum des zuständigen Landesministeriums. Die ist nun erfolgt. Wir sind zuversichtlich, dass nun auch die weiteren Schritte hoffentlich bald erfolgen können.“

Wittstock erhält 3,2 Mio. Euro aus Bund-Länder-Programmen

Die Stadt Wittstock erhält einen Zuwendungsbescheid über 3,2 Millionen Euro aus den Bund-Länder-Programmen „Lebendige Zentren“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ von Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann. Darüber informieren der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und der Wittstocker Landtagsabgeordnete Dr. Jan Redmann. 
 
„Das ist eine tolle Nachricht für Wittstock und ein schönes Weihnachtsgeschenk zugleich,“ erklärt Sebastian Steineke. „Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass wir unsere Kommunen weiter nachdrücklich unterstützen,“ so der Abgeordnete. Jan Redmann ergänzt: „Wenn man durch Wittstock geht, sieht man eindrucksvoll, wieviel Positives sich in der Stadt in den vergangenen Jahren bereits getan hat. Umso schöner ist es, dass Bund und Land ihre Förderung nun ausbauen.“

Redmann: Funklöcher werden gestopft


Der Landtag hat heute die Novelle zur Brandenburgischen Bauordnung verabschiedet. Mit den getroffenen Änderungen wird Bauen in Brandenburg künftig schneller, einfacher und digitaler. Die neue Bauordnung erleichtert beispielsweise Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilfunknetzabdeckung. Seit Jahren hat Brandenburg hier erhebliche Lücken. Nun wird es möglich, Mobilfunkmasten schneller aufzustellen. Sie können zudem innerstädtisch bis zu 15 Meter und außerorts bis zu 20 Meter hoch sein. Temporäre Funkmasten dürfen statt drei künftig bis zu 18 Monaten vor Ort bleiben, um Funklöcher zu schließen. Die Neuregelungen treten zum 01.01.2021 in Kraft.
 
Der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann, erklärt hierzu:
 
"Bereits 2017 hat die CDU-Fraktion mit ihrem Funklochmelder den enormen Nachholbedarf Brandenburgs bei der Netzabdeckung aufgezeigt. Ab Januar ist es nun möglich, genehmigungsfrei höhere und mobile Sendemasten für eine längere Zeit aufzustellen. Das wird für eine bessere Netzabdeckung sorgen. Mit der Modernisierung der Bauordnung werden die entsprechenden Voraussetzungen für die Kommunikationsunternehmen geschaffen. Mehrere Mobilfunkbetreiber haben bereits angekündigt, in Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz diverse zusätzliche Masten aufzustellen, um den Mobilfunkstandard 5G zu ermöglichen. Das ist ein gutes Signal für unsere Region."

Prignitz-Express: Finanzierung bis Neuruppin gesichert

Wie das Verkehrsministerium in Potsdam heute mitteilte, hat das Land Brandenburg eine Finanzierungsvereinbarung für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung mit der Deutschen Bahn für die weiteren Planungen auf der Kremmener Bahn unterzeichnet. Hierzu erklären der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann, und der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke:  
 
„Das Land stellt ca. 5 Mio. Euro zur Verfügung, um auf der Strecke des Prignitz-Expresses (RE6) zwischen Velten und Neuruppin Engpässe zu beseitigen und das Angebot auf zwei Züge pro Stunde zwischen Neuruppin und Hennigsdorf zu erweitern. Das ist eine hervorragende Nachricht für Ostprignitz-Ruppin und die Prignitz, vor allem für die vielen Pendlerinnen und Pendler. Seit vielen Jahren kämpfen wir gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort für den Ausbau der Strecke und die Verlängerung in das Berliner Zentrum. Der Einsatz hat sich nun gelohnt. Wir sind Verkehrsminister Guido Beermann außerordentlich dankbar, dass es nun zügig vorangeht. Das Schienenangebot zwischen Berlin und Neuruppin wird für die wirtschaftliche Entwicklung immer mehr von großer Bedeutung zu sein. Wir sind nun ein gutes Stück weitergekommen.“

Digitale Mitgliederversammlung mit Justizministerin Susanne Hoffmann

Das Jahr 2020 ist für uns alle eine ungeahnte Herausforderung und die letzten Monate haben gezeigt, dass der persönliche Austausch nicht immer selbstverständlich ist. Auch der so wichtige Kontakt zwischen den Ortsverbänden und den Mitgliedern in Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz hatte unter den Entwicklungen zu leiden. Wir möchten aber nicht warten, bis Treffen in größerer Runde wieder persönlich möglich sind, sondern stattdessen den digitalen Austausch zwischen den Mitgliedern stärken. Daher freuen wir uns am Mittwoch, 9. Dezember um 19 Uhr auf ein gemeinsames CDU-Live mit der Justizministerin Susanne Hoffmann und unseren Freunden der CDU Prignitz. Mit dabei natürlich auch die beiden Kreisvorsitzenden Jan Redmann, MdL und Gordon Hoffmann MdL sowie unser Bundestagsabgeordneter Sebastian Steineke.

Telefonische Bürgersprechstunde Sebastian Steineke und Jan Redmann am 9. Dezember von 16 bis 17 Uhr

Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann, laden die Bürgerinnen und Bürger zu einer telefonischen Bürgersprechstunde am Mittwoch, den 9. Dezember, von 16 bis 17 Uhr ein. Die beiden Abgeordneten möchten mit den Menschen auch in der Krise im direkten Gespräch bleiben. Interessenten melden sich bitte bis Mittwochvormittag um 10:00 Uhr telefonisch unter 03391/5109550 oder per E-Mail an sebastian.steineke.ma03@bundestag.de zur telefonischen Sprechstunde an. Die Details zum Ablauf werden nach der Anmeldung mitgeteilt.
 

Geschichtsbewusstsein wird gestärkt

Die Landesgruppe Brandenburg der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und die CDU-Landtagsfraktion Brandenburg haben sich aktiv in die Erarbeitung des neuen Stasiunterlagengesetzes eingebracht. So konnte erzielt werden, dass neben Frankfurt (Oder) jetzt auch Cottbus eine aktive Standortfunktion erhält. Der Vorsitzenden der Landesgruppe
Brandenburg, Jens Koeppen, und der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Jan Redmann, äußerten sich zu Zukunft des Umgangs mit Stasi-Akten im Land Brandenburg wie folgt:

„Die Auseinandersetzung künftiger Generationen mit der DDR-Diktatur, den persönlichen Schicksalen und dem Widerstand der Menschen gegen das Herrschaftsregime, wird durch dieses Gesetz langfristig gesichert und auch digital zugänglich gemacht. Mit der Verankerung von Frankfurt (Oder) als Archivstandort und der Etablierung von Cottbus als zusätzliche Außenstelle wird das Angebot zur Aufarbeitung der Vergangenheit und zur Stärkung des Geschichtsbewusstseins für junge Generationen gestärkt. Mit einer breiteren Aufstellung der Angebote und einem neuen Konzept kann sowohl den Bedürfnissen der Opfer des Stasis-Apparates als auch den Informationsanliegen junger Menschen besser Rechnung getragen werden.“, so Jens Koeppen.

Treffen der CDU Brandenburg mit der CDU Berlin: "Gemeinsam denken - gemeinsam handeln"

Bei ihrem Spitzentreffen am heutigen Donnerstag im Schloss Glienicke haben die Vertreter der CDU Brandenburg und der CDU Berlin ein gemeinsames Positionspapier ("Gemeinsam denken - gemeinsam handeln") beschlossen, mit dem sie ihren Willen bekräftigen, die gemeinsame Metropolregion durch eine immer engere politische Kooperation zielstrebig fortzuentwickeln.

Dr. Jan Redmann im PNN Interview

"Eine maßlose Verschuldung ist mit der CDU-Fraktion nicht zu machen"

Ein knappes Jahr ist die CDU in der Kenia-Koalition in Brandenburg aktiv. Landesfraktionschef Jan Redmann im Interview über eine erste Bilanz der Regierungsarbeit von SPD, CDU und Grünen.

Generalsekretär Gordon Hoffmann zum Ausschluss von Andreas Kalbitz aus der AfD

Der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Gordon Hoffmann, erklärt zum Beschluss des Bundesvorstandes der AfD, Kalbitz aus der AfD auszuschließen:
 
"Die AfD kann sich vielleicht von Andreas Kalbitz trennen, aber nicht vom menschenfeindlichen Weltbild, das er vertritt. Das ist im Landesverband der Brandenburger AfD schon lange Mainstream. Da der Bundesverband dies weiter toleriert, hat der Rechtsextremismus auch künftig seinen festen Platz in der AfD. Die AfD ist für mich damit ein klarer Fall für den Verfassungsschutz."

Manfred Stolpe – Ein Landesvater im besten Sinne

Der erste Ministerpräsident Brandenburgs nach der Wiedervereinigung, Manfred Stolpe, ist in der Nacht zu Sonntag verstorben. Der Landesvorsitzende der CDU Brandenburg und Innenminister, Michael Stübgen, der Manfred Stolpe schon seit vielen Jahren aus der gemeinsamen Arbeit in der Kirche kannte, zeigte sich tief betroffen von dieser Nachricht.

Landesregierung geht an die Arbeit

Brandenburg hat eine neue Regierung. Nur 81 Tage nach der Landtagswahl wurde Dietmar Woidke vom Landtag erneut als Ministerpräsident gewählt und die Regierungsmitglieder vereidigt. „Wir werden das Land Brandenburg voranbringen in dieser Koalition und ein Jahrzehnt der Investitionen einleiten“, sagte Michael Stübgen, der künftig das Ministerium für Inneres und Kommunales leiten wird. 

Zusammenhalt. Nachhaltigkeit. Sicherheit.

Der Koalitionsvertrag ist unterzeichnet

Damit steht der Wahl des neuen Brandenburger Ministerpräsidenten und der Vereidigung der Minister nichts mehr im Weg: Die Spitzen der drei Koalitionspartner haben heute den Koalitionsvertrag unterschrieben. Unter der Überschrift „Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und Sicherheit“  wollen SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen das anpacken, was in den letzten Jahren liegen geblieben ist. „Wir haben gut verhandelt und Ministerien, mit denen wir richtig was anfangen können.“, freut sich CDU-Chef Michael Stübgen, der künftig als Innenminister und Vize-Ministerpräsident im Kabinett vertreten ist. 

Redmann und Genilke neue Fraktionsspitze im Landtag

Die 15 Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion haben Dr. Jan Redmann einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Parlamentarische Geschäftsführer folgt damit auf Ingo Senftleben, der die Fraktion seit 2014 geführt hatte. Der 39-Jährige Wittstocker dankte seinen Kollegen für das Vertrauen: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Fraktions-Team der Union und sehe dieses Ergebnis als Stärkung unserer Position in den Sondierungsgesprächen. Damit können wir die Positionen der CDU kraftvoller umsetzen.“

Vorstellung unseres 100-Tage Programms

Spitzenkandidat Ingo Senftleben hat am Montag das 100-Tage-Sofortprogramm der CDU vorgestellt. „Wir haben den Anspruch, nach dem 1. September die Regierung zu stellen“, sagte der 45 Jahre alte Parteichef. „Und ich möchte Brandenburgs Ministerpräsident werden.“ Das Land brauche einen Politikwechsel. „Nach 30 Jahren SPD und sechs Jahren Dietmar Woidke regieren vielerorts nur noch Stillstand, Resignation und Ratlosigkeit.“ Es gehe darum, Antworten auf die Unzufriedenheit zu geben, die im Land herrsche. Er sei auf seiner Bock auf Brandenburg-Tour in den vergangenen fünf Wochen mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen. „Wir fühlen uns gestärkt und bestätigt in unseren Inhalten.“ Das Sofortprogramm umfasst 13 Punkte und übersetzt das Regierungsprogramm „Ganz Brandenburg wachsen lassen“ in erste konkrete Schritte.

Jan Redmann zieht erneut für die CDU in den Wahlkampf


Der Kreisvorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin (OPR) und parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, Dr. Jan Redmann, wurde gestern in Wittstock einstimmig von den CDU-Mitgliedern seines Wahlkreises für die Landtagswahl am 1. September 2019 nominiert.

Der Wahlkreis 2 umfasst die Städte Wittstock, Kyritz und Pritzwalk, die Gemeinden Heiligengrabe und Groß Pankow und die Ämter Putlitz-Berge und Meyenburg. Der 39-jährige Wittstocker freute sich über das Vertrauen seiner Parteifreunde und kündigte einen engagierten Wahlkampf an: "Wir spielen hier klar auf Sieg."