Presseberichte
26.05.2017 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 26.5.2017
Neustadt. Die CDU lädt jedermann zu einem Stammtischgespräch in Neustadt ein. Bundestagsmitglied Sebastian Steineke, Landtagsmitglied Jan Redmann und Neustadts Bürgermeister Karl Tedsen werden am kommenden Dienstag, dem 30. Mai, den Austausch mit den Neustädter suchen. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr „Olafs Werkstatt“ in der Robert-Koch-Straße 47. Sebastian Steineke setzt damit seine
Bürgerstammtisch-Reihe fort, die ihn schon nach Wolfshagen, Wustrau, Dranse und Rheinsberg führte.
24.05.2017 | Ruppiner Anzeiger 24.5.2017
Neustadt (RA) In Olafs Werkstatt in Neustadt gibt es am Dienstag, 30. Mai, einen CDU Stammtisch mit dem Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke. Mit dabei sind auch der Landtagsabgeordnete Jan Redmann und Neustadts Bürgermeister
Karl Tedsen. Beginn ist um 18.30 Uhr.
10.05.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 10.5.2017
Wittstock. Der Landtagsabgeordnete Jan Redmann (CDU) aus Wittstock führt am Donnerstag, 11. Mai, wieder eine Bürgersprechstunde in seinem Wahlkreisbüro in
Wittstock, Auf der Freiheit 8, durch. Zwischen 17 und 18 Uhr können sich Ratsuchende an ihn wenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
21.04.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 21.4.2017 / Christian Bark
Dranse. Das Bürgerhaus in Dranse war am Mittwochabend gut besucht. Nicht nur Parteimitglieder oder -sympathisanten waren beim Stammtisch erschienen, zu dem die CDU-Politiker, der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke und der Landtagsabgeordnete Jan Redmann geladen hatten, auch andere
interessierte Bürger waren gekommen. Zum Beispiel Erhard Nöhmke aus Sewekow. „Kurz vor der Wahl werden die Politiker ja immer wach, mal hören, was sie zu sagen haben“, sagte er. Friederike Halbach und Uz Dinkelmann aus Kuhlmühle wollten an der lockeren Gesprächsrunde ebenfalls teilhaben. Jan Redmann begrüßte die Gäste. „So ein Stammtisch im Bürgerhaus um die Ecke ist die Antwort auf anonyme Facebookkommentare“, begründete er das Zustandekommen der Veranstaltung. Er und Sebastian Steineke seien als Ansprechpartner aus Bundes- und Landes-, Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann und Ortsbeirat Karl Gärtner als jene für die Kommunalpolitik
gekommen. Die Menschen bewegte der Schwerlastverkehr auf den ohnehin schon engen und maroden Straßen. „Wie können wir die Geschwindigkeit der Laster bremsen“, wollte der Sewekower Klaus Robeck wissen. „Die Straßen sind für den Schwerlasttransfer ungeeignet“, antwortete Jörg Gehrmann. Deshalb plädierte er für eine Sperrung für Laster mit Anhängern. Das liege allerdings nicht in seiner Entscheidung. Über Geschwindigkeitsüberschreitungen durch Laster, die Holz nach Heiligengrabe
fahren, wolle er bei Bedarf aber mit der Geschäftsführung von Swiss Krono sprechen. Beim Beispiel, dass Schülerbusse einige Ortschaften gar nicht erst anfahren wollen, entgegnete der Bürgermeister: „Die Transportkosten sind für die Schüler frei, deshalb wird auch nur das Nötigste getan.“ Sebastian Steineke
zeigte sich aber zuversichtlich, dass durch eine baldige Ausfinanzierung des Personennahverkehrs im Kreis Besserung in Sicht sei.
19.04.2017 | Ruppiner Anzeiger 19.4.2017 / Christian Schönberg
Ostprignitz-Ruppin (crs) Der Kreisverband der CDU hat zerknirscht auf Äußerungen von Landrat Ralf Reinhardt (SPD) reagiert, der die geplanten Änderungen zur Kreisgebietsreform begrüßt hat. Unter anderem soll es nun den Großkreis in der Lausitz und die Zusammenlegung von Teltow-Fläming mit Dahme-Spreewald nicht geben. An der Fusion von Uckermark und Barnim
sowie Prignitz und Ostprignitz-Ruppin wird allerdings weiter festgehalten – ebenso wie an die Eingliederung der jetzt noch kreisfreien Städte Cottbus, Frankfurt/Oder und Brandenburg/Havel in Flächenkreise. Außerdem soll es mehr Geld geben – pro Landkreis fünf statt nur anderthalb Millionen Euro. Für Reinhardt war insbesondere dies ein wesentlicher Grund, sich zustimmend auf die Änderungen zur Reform zu äußern. Für den CDU-Kreisverbandschef Jan Redmann spiegelt sich darin eine, so wörtlich, „windelweichen Position“ wider. „Der Landrat schwächt damit den Widerstand gegen die Kreisreform“, so Redmann. Er gefährde damit auch den derzeit sicheren Kreisstadt-Status Neuruppins. Redmann, der auch parlamentarischer Geschäftsführer der
größten Oppositionsfraktion im Landtag ist, hält die Zugeständnisse für taktische Manöver. Die Flächen-Landkreise sollen milde gestimmt werden. Damit würden sie gegen die kreisfreien Städte ausgespielt, um den gemeinsamen Widerstand gegen die Reform zu spalten. „Die Kreisreform ist überflüssig wie ein Kropf. Keinem Menschen wird es durch eine Zwangsfusion besser gehen“, so Redmann.
19.04.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 19.4.2017
Dranse. Ein Stammtischgespräch findet heute im Bürgerhaus in Dranse statt. Es beginnt um 19 Uhr. Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke und der Landtagsabgeordnete Jan Redmann (beide CDU) wollen dort gemeinsam mit Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann auf verschiedene politische Themen eingehen und Fragen beantworten, die den Einwohnern vor Ort auf den Nägeln
brennen. Das Stammtischgespräch ist Teil der regelmäßigen Touren der beiden Politiker durch die Region.
15.04.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 15.4.2017 / Andreas Vogel
Neuruppin. Heftige Kritik hat am Donnerstag der CDU-Kreisvorsitzende Jan Redmann an Landrat Ralf Reinhardt (SPD) geübt. Der Grund: Reinhardt hatte die Korrekturen der rot-rot Landesregierung an der beschlossenen Kreisgebiets- und Verwaltungsstrukturreform begrüßt. Demnach sollen Landkreise für fusionsbedingte Kosten nun jeweils fünf Millionen Euro erhalten,
zuvor war lediglich von 1,5 Millionen Euro die Rede (die MAZ berichtete). „Der Landrat schwächt mit seiner windelweichen Position den Widerstand gegen die Kreisreform und gefährdet so die Kreisstadt Neuruppin“, sagte Redmann. Dabei wäre es gerade jetzt wichtig, dass die Region ein Signal des geschlossenen Widerstandes nach Potsdam sende. Für den CDU Politiker ist die Kreisreform „überflüssig wie ein Kropf“. Keinem Menschen in der Prignitz
und dem Ruppiner Land werde es durch eine „Zwangsfusion“ besser gehen, so Redmann. In allen anderen Bundesländern hat die CDU allerdings ähnliche Reformen mit vorangetrieben. Empört über die Äußerungen von Landrat Reinhardt zeigte sich auch der Kreistagsabgeordnete Frank-Rudi Schwochow
(BVB/Freie Wähler). „Es gibt einen klaren Kreistagsbeschluss, dass Ostprignitz-Ruppin eigenständig bleiben soll“, sagte der Rheinsberger. Dem werde der Landrat nicht gerecht. Laut den Plänen des Landes sollen Ostprignitz-Ruppin und die Prignitz fusionieren. av
15.04.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 15.4.2017
Dranse. Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Jan Redmann (beide CDU) und der Wittstocker Bürgermeister Jörg Gehrmann (parteilos) laden Interessenten zum Bürgerstammtisch am Mittwoch, 19. April, ab 19 Uhr in das Bürgerhaus Dranse in der Dranser Dorfstraße ein. Dort wollen Abgeordnete und Bürgermeister
Fragen zu den unterschiedlichen politischen Themen beantworten und mit Teilnehmern über all das reden, was ihnen auf den Nägeln brennt.
15.04.2017 | Ruppiner Anzeiger 15.4.2017
Dranse (RA) Ins Bürgerhaus von Dranse lädt der CDU-Kreisverband zu einem
Stammtisch-Gespräch ein. Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der Kreis-Parteichef Jan Redmann und Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann werden am kommenden Mittwoch um 19 Uhr vor Ort sein, um mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
06.04.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 6.4.2017 / Beate Vogel
Falkenhagen. Unterschiedlich hohe Stromkosten im Zusammenhang mit der Energiewende haben sich für viele kleine und mittelständische Unternehmen in der Region zu einem handfesten Wettbewerbsnachteil entwickelt. Die Betriebe müssen zudem seit 2011 auch die so genannte EEG-Umlage (Erneuerbare Energien Gesetz) leisten. Für das Furnierwerk Prignitz im Gewerbegebiet Prignitz in Falkenhagen (Stadt Pritzwalk) ist das inzwischen
ein ernsthafter Wettbewerbsnachteil. „Es bedurfte enormer Anstrengungen,
diese Mehrkosten zu verkraften und den Betrieb aufrecht zu erhalten“, schreibt Geschäftsführer Günther Beyer in einem Brief an den CDU-Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke. Die Produktion von Furnieren ist energieintensiv: Das Material wird in heißem Wasser vorbehandelt, die
millimeterdünnen Furniere müssen später mit warmer Luft getrocknet
werden. Seit der Betrieb 2001 die Produktion aufgenommen hat, habe sich der Strompreis mehr als verdoppelt, so Beyer. „Das ist ein gewaltiger Faktor.“ Dabei konnte der Stromverbrauch sogar leicht gesenkt werden. An Ökosteuer zahlte das Furnierwerk seit 2001 knapp 850 000 Euro. „Wobei wir hier nach dem Stromsteuergesetz teilweise auf Antrag entlastet werden.“ Für
die EEG-Umlage musste der Betrieb seit deren Einführung 2011 noch einmal rund 850 000 Euro aufbringen. „Weil wir da unter dem Limit liegen, kommt eine Befreiung für uns leider nicht infrage“, erklärt der Geschäftsführer. Weil der Wettbewerb auch in der Furnierbranche hart ist, sei das Werk nicht in der Lage, die Zusatzkosten durch Preiserhöhungen zu kompensieren. „Unsere Konkurrenz in den osteuropäischen Ländern hat mittlerweile eine Furnierproduktion in Gang gesetzt, die nicht mit derartigen Energie- und
Personalkosten belastet ist“, erklärt Geschäftsführer Beyer. Der Preisdruck
mache den Prignitzern enorm zu schaffen. Im Vergleich zur internationalen
Konkurrenz erleide das Unternehmen – obwohl es das größte Furnierwerk in Deutschland ist – einen massiven Wettbewerbsnachteil. Dennoch will Beyer den Standort nicht aufgeben.

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