Presseberichte
13.06.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 13.6.2017 / Björn Wagener
Wittstock. Der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann widerspricht der SPD-Landtagsabgeordneten Ina Muhß. Sie hatte kürzlich beim Besuch von Bildungsminister Günter Baaske im Städtischen Gymnasium Wittstock zu bedenken gegeben, dass man sich im Hinblick auf das geplante Schulzentrum in Wittstock noch nicht auf bestimmte Schulen festlegen solle, die dort künftig zusammengezogen werden und damit auch das Gymnasium ins Spiel gebracht. Das weist Redmann entschieden zurück. „Das Gymnasium muss und kann an seinem traditionsreichen Standort erhalten bleiben.“ Die Schülerzahl entwickele sich deutlich positiver als noch vor wenigen Jahren prognostiziert
worden war. Eine Zusammenlegung in einem Schulzentrum sei absehbar nicht nötig und würde unterm Strich das Aus für die fast 150 Jahre alte Einrichtung
bedeuten. „Ich warne dringend vor solch überflüssigen und gefährlichen Diskussionen, denn diese Signale schwächen letztlich unser Städtisches Gymnasium.“ Redmann begrüßte dagegen die Investitionspläne der Stadt in den heutigen Standort. „Dieses Engagement ist notwendig, um die Zukunftsfähigkeit der Einrichtung langfristig zu sichern.“ bw
09.06.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 19.6.2017
Pritzwalk. In der Pritzwalker Gaststätte „Zum Torwächter“ findet am Montag, 12. Juni, ab 19 Uhr ein Stammtischgespräch statt, zu dem die CDU einlädt. Vor Ort sind der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der Landtagsabgeordnete Jan Redmann und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Pritzwalk, Ronald Thiel. Sie wollen Fragen zu verschiedenen politischen Themen beantworten
und mit den Bürgern über das reden, was ihnen auf den Nägeln brennt.
07.06.2017 | Prignitz-Express 7.6.2017 / Gerald Mittelstädt
WITTSTOCK Mit einem Konzert anlässlich des Wittstocker Altstadtfestes verabschiedet sich das Wittstocker Blasorchester zu einer Konzertreise vom 9. bis zum 12. Juni in die polnische Stadt Krapkowice. Durch die Vermittlung des
Landtagsabgeordneten Dr. Jan Redmann, der auch Leiter des Vereins zur Förderung der Blasmusik in Wittstock ist, wurde dem Blasorchester durch die Staatskanzlei Brandenburg eine finanzielle Unterstützung für eine Konzertreise
im Rahmen des deutschpolnischen Kulturaustausches in Aussicht gestellt. Bei
der Suche nach einem geeigneten Reiseziel erinnerten sich die Kameradinnen und Kameraden des Blasorchesters an die ehemalige Partnerstadt Krapkowice. Bereits vor dreißig Jahren waren die Wittstocker Musiker zu einem
Gastspiel in Krapkowice. Das Blasorchester der Papierfabrik, mit dem ein gemeinsames Konzert stattfand, und das auch in Wittstock gastierte, gibt es nicht mehr. Erhalten hat sich über die Jahre die Freundschaft des ehemaligen
Hornisten des Wittstocker Blasorchester zu seinem Musikerkollegen Josef, die noch heute in telefonischen Kontakt stehen. Eine entsprechende Anfrage bei der Stadtverwaltung Krapkowice wurde sofort vom Leiter des Blasorchesters des Kulturhauses Pawel Wiencek beantwortet, der seine Unterstützung bei der Organisation vor Ort anbot. Als Reisetermin wurde das Wochenende 10./11. Juni ausgewählt, da zu diesem Termin das Stadtfest „Krappitzer Tage“ stattfindet. Um sich kennen zu lernen und um die letzten Absprachen zum Aufenthalt des Blasorchesters zu tätigen, reiste der Vorstand nach Krapkowice. Als Ergebnis wurden zwei Konzerte vereinbart. Eines findet am Sonnabend im Rehabilitations- und Erholungszentrum Sebastianeum Silesiacum statt. Beim zweiten Konzert tritt das Blasorchester auf dem Stadtfest in Krapkowice auf. In Anschluss an das Konzert wird der Bürgermeister der Stadt sich mit den Musikern aus Wittstock treffen. GERALD MITTELSTÄDT
02.06.2017 | Ruppiner Anzeiger 2.6.2017 / Christian Schönberg
Neuruppin (crs) Beim Kreisreformforum waren es zwei Nebensätze, die Neuruppiner aufhorchen ließen. Jan Redmann, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, schilderte seinen Eindruck vom
derzeitigen Ringen um die Kreissitz-Frage, die in Potsdam entschieden wird. Und er bediente, wie es Politiker gerne tun, die Sprache des Sports. „Neuruppin sei in der Frage „nicht in der Pole Position“, sagte er, als er auf die
Ausarbeitung eines rot-roten Gesetzentwurfs zu sprechen kam. Pole Position ist bekanntlich der erste Startplatz beim Autorennen. Alle anderen reihen sich
hinten ein. Neuruppin, so lässt sich der Satz auch interpretieren, ist also gegenüber Perleberg ins Hintertreffen geraten. Die Ruppiner SPD-Abgeordnete Ulrike Liedtke teilt diese Einschätzung nicht. Das machte sie gegenüber dem RA bei ihrer offenen Sprechstunde auf dem Schulplatz am
Donnerstag deutlich: „Es wird derzeit ein Kriterienkatalog erstellt, damit wir diese Frage auf eine objektive Ebene bekommen“, sagte sie. Solch ein Katalog
soll aber wohl erst im Herbst vorliegen. Sie vertraue aber dem federführenden
Innenminister, dass er Gesetzesentwürfe nicht in Kabinett einbringe, bevor die Partei sie einsieht. Deshalb könne sie versichern, dass es keine Vorentscheidung in der Kreissitz-Frage gibt. Für Liedtke steht fest, dass sie keinem Gesetz zustimmen werde, in dem nicht Neuruppin als Kreisstadt festgelegt wird. Ihr sind aber vor allem zwei Dinge von vorrangiger Bedeutung: Zum einen, dass den Behördenmitarbeitern offiziell mitgeteilt wird, dass sie ihre Stellen sicher behalten dürfen. Und zum anderen, dass die Gleichberechtigung der Behördenstandorte festgeschrieben wird. Ein Perleberger müsse dann nicht nach Neuruppin fahren und umgekehrt ebenso wenig. Jan Redmann hatte am Mittwochabend ohnehin kritisiert, dass sich die Debatte bei der Reform oft zu stark auf die Kreissitz-Frage verengt. Prignitz und Ostprignitz-
Ruppin haben sich darüber „die Schienbeine blau gehauen“: „Die eigentliche Diskussion über den Sinn der Reform ist aus dem Blickwinkel verloren gegangen.“
01.06.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 1.6.2017 / Christamaria Ruch
Wittstock. Vor dem Blasorchester Wittstock liegt ein mehrtägiges Gastspiel in Polen. Von Freitag, 9. Juni, bis Montag, 12. Juni, reisen alle 38 Mitglieder nach Krapkowic. In der 550 Kilometer von Wittstock entfernten Stadt gibt das Ensemble zwei Konzerte. Doch mit der Reise betreten die Musiker kein Neuland: „Wir waren genau vor 30 Jahren schon einmal in Krapkowic“, erinnert sich Gerald Mittelstädt, der seit zwölf Jahren Vorstandsvorsitzender des Wittstocker Orchesters ist. Die Gesamtkosten in Höhe von 7300 Euro werden mit 5500 Euro Förderung aus Lottomitteln der Potsdamer Staatskanzlei und dem Brandenburger Ministerium für Justiz und Europa unterstützt. Die restlichen Kosten in Höhe von 1800 Euro sind Eigenmittel des Ensembles. „Wir unternehmen ja immer wieder Auslandsreisen mit dem Orchester“, sagt Gerald Mittelstädt. „Die Reise ist zugleich ein Beitrag zum deutsch-polnischen Kulturaustausch“, so Mittelstädt. Hinter diesen fast abgedroschen wirkenden Worten steht aber ein echtes Bedürfnis. Denn Brandenburg als Nachbarland zu Polen pflegt dorthin regelmäßig die Kontakte. Ministerpräsident Dietmar Woidke ist zugleich Polenbeauftragter der Bundesregierung. In der Potsdamer Staatskanzlei laufen die Fäden für die grenznahe Zusammenarbeit mit Polen zusammen. Doch davon allein kommt noch keine Reise des Wittstocker Blasorchesters zustande. Vielmehr regte Jan Redmann, CDU-Landtagsabgeordneter, diese Fahrt an. Er ist zugleich Vorsitzender des Fördervereins Blasorchester Wittstock. „Er suchte für uns das Gespräch in der Staatskanzlei und bahnte die Fördermittel an“, sagt Gerald Mittelstädt.
31.05.2017 | Ruppiner Anzeiger 31.5.2017
Berlinchen (RA) Der Landkreis hat die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit vor der Kita des Wittstocker Ortsteils Berlinchen abgelehnt. Einwohner hatten sich für Tempo 30 eingesetzt. „Nur in Ausnahmefällen nach Abwägung“ sei solch eine Anordnung möglich, hieß es. Die CDU fordert in einem möglichen Widerspruchverfahren zur Umkehr von dieser Entscheidung auf: Tempo 30 müsse vor Kitas als Regelfall gelten, so der Wittstocker CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann am Dienstag.
31.05.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 31.5.2017 / Björn Wagener
Berlinchen. Es ist geschafft. Vor der Kita „Regenbogen“ in Berlinchen stehen seit einigen Tagen zwei Schilder, die die Kraftfahrer darum bitten, ihre Geschwindigkeit freiwillig auf 30 km/h zu verringern. Das soll die Sicherheit für die Knirpse erhöhen. Damit ist ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zu einer
regulären Tempo-30-Beschilderung erreicht. Die Initiative geht von Eltern aus. Da die Verkehrsbehörde des Kreises diese Forderung aber abgelehnt hat, weil sie Tempo 30 an dieser Stelle nicht für zwingend erforderlich hält, sprang die Stadt Wittstock den Eltern zur Seite. Bereits Anfang Februar hatten die Elternvertreterinnen Nicole Pape und Julienne Schläfke rund 100
Unterschriften, die den Ruf nach Tempo 30 an dieser Stelle bekräftigten, an Stadtverordnetenvorsteher Burkhard Schultz übergeben. Dieser bestätigte den Müttern, dass die Stadt auf ihrer Seite sei und sagte ihnen damals zu, zunächst für Freiwillig-30-Schilder sorgen zu wollen. Dass diese nun tatsächlich an Ort
und Stelle stehen, facht den Kampf um eine reguläre Tempo-30-Beschilderung
aber erst an. Die Eltern haben Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid der Straßenverkehrsbehörde eingereicht und bekommen zudem Rückenwind von der CDU. Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke und sein
Parteikollege im Landtag, Jan Redmann, stehen hinter den Eltern. Nando Strüfing, Sprecher des CDUKreisverbandes Ostprignitz-Ruppin, geht davon aus, dass die Bemühungen letztlich auch erfolgreich sein werden. Denn eine neue Verordnung der Bundesregierung ermöglicht, dass vor Kitas, Schulen
und Seniorenheimen nun leichter als bisher Tempo-30-Beschränkungen
umgesetzt werden können. „Künftig sollen Tempobegrenzungen in diesen Bereichen mehr die Regel als die Ausnahme sein“, sagt Strüfing.
30.05.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 30.5.2017
Neustadt. Die CDU lädt jedermann zu einem Stammtischgespräch nach Neustadt ein, das heute um 18.30 Uhr in „Olafs Werkstatt“ in der Robert-Koch-Straße 47 beginnt. Bundestagsmitglied Sebastian Steineke, Landtagsmitglied Jan Redmann und Neustadts Bürgermeister Karl Tedsen wollen dort den Austausch mit den Bürgern suchen. Sebastian Steineke setzt damit seine Bürgerstammtisch-Reihe fort, die ihn schon nach Wolfshagen, Wustrau, Dranse und Rheinsberg führte.
27.05.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 27.5.2017
Bartschendorf/Goldbeck. Bilder der Kirchen von Bartschendorf und Goldbeck sind Bestandteil einer neuen Fotoausstellung im Brandenburger Landtag. Unter dem Titel „Gloria – Kirchen in Brandenburg“ zeigt der Fotograf Klemens
Renner aus der Lausitz in den Räumen der CDU-Fraktion seine Werke.
Zwischen Uckermark, Prignitz und Niederlausitz finden sich mehr als 1000 Dorf- und Stadtkirchen: ein riesiger Schatz von kunst- und kulturhistorischer
Bedeutung. Wie die 1776 erbaute Bartschendorfer Kirche, deren Ruine zum Nachdenken über die Vergänglichkeit des vom Menschen Geschaffenen einlädt. Heute finden dort keine Gottesdienste mehr statt, da das Kirchenschiff seit 1981 eine Ruine ist. Die Vorhalle unterm Turm dient noch als
Friedhofskapelle. Die Fachwerkkirche in Goldbeck entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Neben den Gottesdiensten werden im Kirchgebäude
auch mal Sportereignisse via Leinwand übertragen. Die Kirche ist Anlaufpunkt für Menschen jeden Alters. Eine weitere Besonderheit ist der mittelalterliche Taufengel. „Die Kirchen in Goldbeck und Bartschendorf sind wie viele Dorfkirchen ein Orientierungspunkt und Teil der Identifikation. Unsere Kirche ist nicht nur Zeugnis unseres christlichen Glaubens, sondern prägt unsere Heimat“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann. Er schlug die Kirchen für die Ausstellung vor.

Info Die Fotos sind bis Mitte Juli wochentags, 10 bis 16 Uhr, auf dem Fraktionsflur der CDU zu sehen.
27.05.2017 | Wochenspiegel OPR 27.5.2017

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