Presseberichte
06.07.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 6.7.2017 / Christian Bark
Wittstock. Bevor die CDU ab August mit voller Kraft in den Bundestagswahlkampf starten wird, begaben sich die Parteimitglieder sowie Vertreter aus Verbänden und der Wirtschaft am Dienstagabend zur gemütlichen Runde in den Hof des Telschowschen Hauses in Wittstock. „Wir sind zum vierten Mal hier und das ist auch der schönste Ort dafür“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der mit seinem Parteikollegen, dem Landtagsabgeordneten Jan Redmann, zum Hoffest
geladen hatte. Seiner Partei räumte Steineke bei der Wahl gute Chancen ein,
an der Regierung beteiligt zu bleiben. Zudem hob er den Einsatz der CDU hervor, durch den eine Verschiebung der Bauarbeiten auf der Bahnstrecke des RE 6 ins Jahr 2020 – also nach der Landesgartenschau in Wittstock und dem Fontanejahr in Neuruppin – möglich geworden sei.
04.07.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 4.7.2017
Wittstock. Zu einem Hoffest laden der Bundestagsabgeordnete Sebastian
Steineke und der Landtagsabgeordnete Jan Redmann (beide CDU) heute Abend ab 18 Uhr in den Hof des Telschowschen Hauses, Auf der Freiheit 8, in
Wittstock ein. Wie in jedem Jahr möchten die beiden Abgeordneten in zwangloser Atmosphäre bei Grillwurst und Getränken gemeinsam auf den Sommer einstimmen. Eingeladen sind Bürger sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft.
Es werden Spenden für den Verein der Freunde des Städtischen Gymnasiums in Wittstock erbeten.
03.07.2017 | Ruppiner Anzeiger 3.7.2017 / Daniel Dzienian
Potsdam (RA) Nur ein SPDLandtagsabgeordneter aus der Prignitz sagte am Sonnabend frei von der Leber weg, dass Neuruppin im neuen Großkreis ruhig auf den Kreisstadt-Status verzichten kann. Vertreter von Grünen und Linken antworteten ausweichend. Freie Wähler und CDU lehnen die nahende
Reform weiter ab. Dieses Spektrum an Reaktionen erlebte die Delegation aus Neuruppiner Unternehmern und Lokalpolitikern bei ihrem Besuch am Sonnabend im Potsdamer Landtag (RA berichtete). Bei fast allen Fraktionen mit Ausnahme der AfD hatten sie um Gespräche gebeten, um Argumente für den Hauptverwaltungssitz im künftigen Kreis Prignitz-Ruppin zu liefern. SPD-ler Holger Rupprecht aus der Prignitz, früher Bildungsminister, vertrat die Position:
„Neuruppin kann, wie Brandenburg, auf den Kreissitz verzichten. Perleberg hingegen würde zugrunde gehen, die Stadt hat nicht viel mehr als den Kreissitz.“ Seine Meinung: „Neuruppin ist attraktiv, wächst und soll aufgewertet werden, wie die bisherigen Kreisstädte.“ Laut Matthias Loehr (Linke) vom Innenausschuss entscheide der Landtag im November oder Dezember über die Kreissitz-Frage. „Es muss uns gelingen, in den Anhörungen zu mehr Sachlichkeit zu kommen.“ Er lobte die Neuruppiner für ihre Aktion. Linken-Fraktionschef Ralf Christoffers gibt zu: Die Kriterien, wonach entschieden werde, seien „noch nicht endverhandelt“. Christoffers: „Wir wissen: Eine Entscheidung wird nicht überall auf Begeisterung treffen.“ Für ihm muss es ohnehin zwei Verwaltungssitze geben.
01.07.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 1.7.2017
Bundestagsabgeordneter Sebastian Steineke und Landtagsabgeordneter
Jan Redmann (beide CDU) laden zu ihrem diesjährigen Hoffest nach Wittstock
ein. Es ist für Dienstag, 4. Juli, ab 18 Uhr im Telschowschen Haus, Auf der Freiheit 8 geplant. Wie in jedem Jahr möchten die beiden Abgeordneten in zwangloser Atmosphäre bei Grillwurst und Getränken gemeinsam auf den Sommer einstimmen. Es werden auch Gäste aus den unterschiedlichen Bereichen (Kommunalpolitik, Wirtschaft, Ehrenamt) erwartet. In diesem Jahr bitten Steineke und Redmann um Spenden für den Verein der Freunde des Gymnasiums in
Wittstock.
13.06.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 13.6.2017 / Björn Wagener
Wittstock. Der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann widerspricht der SPD-Landtagsabgeordneten Ina Muhß. Sie hatte kürzlich beim Besuch von Bildungsminister Günter Baaske im Städtischen Gymnasium Wittstock zu bedenken gegeben, dass man sich im Hinblick auf das geplante Schulzentrum in Wittstock noch nicht auf bestimmte Schulen festlegen solle, die dort künftig zusammengezogen werden und damit auch das Gymnasium ins Spiel gebracht. Das weist Redmann entschieden zurück. „Das Gymnasium muss und kann an seinem traditionsreichen Standort erhalten bleiben.“ Die Schülerzahl entwickele sich deutlich positiver als noch vor wenigen Jahren prognostiziert
worden war. Eine Zusammenlegung in einem Schulzentrum sei absehbar nicht nötig und würde unterm Strich das Aus für die fast 150 Jahre alte Einrichtung
bedeuten. „Ich warne dringend vor solch überflüssigen und gefährlichen Diskussionen, denn diese Signale schwächen letztlich unser Städtisches Gymnasium.“ Redmann begrüßte dagegen die Investitionspläne der Stadt in den heutigen Standort. „Dieses Engagement ist notwendig, um die Zukunftsfähigkeit der Einrichtung langfristig zu sichern.“ bw
09.06.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 19.6.2017
Pritzwalk. In der Pritzwalker Gaststätte „Zum Torwächter“ findet am Montag, 12. Juni, ab 19 Uhr ein Stammtischgespräch statt, zu dem die CDU einlädt. Vor Ort sind der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der Landtagsabgeordnete Jan Redmann und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Pritzwalk, Ronald Thiel. Sie wollen Fragen zu verschiedenen politischen Themen beantworten
und mit den Bürgern über das reden, was ihnen auf den Nägeln brennt.
07.06.2017 | Prignitz-Express 7.6.2017 / Gerald Mittelstädt
WITTSTOCK Mit einem Konzert anlässlich des Wittstocker Altstadtfestes verabschiedet sich das Wittstocker Blasorchester zu einer Konzertreise vom 9. bis zum 12. Juni in die polnische Stadt Krapkowice. Durch die Vermittlung des
Landtagsabgeordneten Dr. Jan Redmann, der auch Leiter des Vereins zur Förderung der Blasmusik in Wittstock ist, wurde dem Blasorchester durch die Staatskanzlei Brandenburg eine finanzielle Unterstützung für eine Konzertreise
im Rahmen des deutschpolnischen Kulturaustausches in Aussicht gestellt. Bei
der Suche nach einem geeigneten Reiseziel erinnerten sich die Kameradinnen und Kameraden des Blasorchesters an die ehemalige Partnerstadt Krapkowice. Bereits vor dreißig Jahren waren die Wittstocker Musiker zu einem
Gastspiel in Krapkowice. Das Blasorchester der Papierfabrik, mit dem ein gemeinsames Konzert stattfand, und das auch in Wittstock gastierte, gibt es nicht mehr. Erhalten hat sich über die Jahre die Freundschaft des ehemaligen
Hornisten des Wittstocker Blasorchester zu seinem Musikerkollegen Josef, die noch heute in telefonischen Kontakt stehen. Eine entsprechende Anfrage bei der Stadtverwaltung Krapkowice wurde sofort vom Leiter des Blasorchesters des Kulturhauses Pawel Wiencek beantwortet, der seine Unterstützung bei der Organisation vor Ort anbot. Als Reisetermin wurde das Wochenende 10./11. Juni ausgewählt, da zu diesem Termin das Stadtfest „Krappitzer Tage“ stattfindet. Um sich kennen zu lernen und um die letzten Absprachen zum Aufenthalt des Blasorchesters zu tätigen, reiste der Vorstand nach Krapkowice. Als Ergebnis wurden zwei Konzerte vereinbart. Eines findet am Sonnabend im Rehabilitations- und Erholungszentrum Sebastianeum Silesiacum statt. Beim zweiten Konzert tritt das Blasorchester auf dem Stadtfest in Krapkowice auf. In Anschluss an das Konzert wird der Bürgermeister der Stadt sich mit den Musikern aus Wittstock treffen. GERALD MITTELSTÄDT
02.06.2017 | Ruppiner Anzeiger 2.6.2017 / Christian Schönberg
Neuruppin (crs) Beim Kreisreformforum waren es zwei Nebensätze, die Neuruppiner aufhorchen ließen. Jan Redmann, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, schilderte seinen Eindruck vom
derzeitigen Ringen um die Kreissitz-Frage, die in Potsdam entschieden wird. Und er bediente, wie es Politiker gerne tun, die Sprache des Sports. „Neuruppin sei in der Frage „nicht in der Pole Position“, sagte er, als er auf die
Ausarbeitung eines rot-roten Gesetzentwurfs zu sprechen kam. Pole Position ist bekanntlich der erste Startplatz beim Autorennen. Alle anderen reihen sich
hinten ein. Neuruppin, so lässt sich der Satz auch interpretieren, ist also gegenüber Perleberg ins Hintertreffen geraten. Die Ruppiner SPD-Abgeordnete Ulrike Liedtke teilt diese Einschätzung nicht. Das machte sie gegenüber dem RA bei ihrer offenen Sprechstunde auf dem Schulplatz am
Donnerstag deutlich: „Es wird derzeit ein Kriterienkatalog erstellt, damit wir diese Frage auf eine objektive Ebene bekommen“, sagte sie. Solch ein Katalog
soll aber wohl erst im Herbst vorliegen. Sie vertraue aber dem federführenden
Innenminister, dass er Gesetzesentwürfe nicht in Kabinett einbringe, bevor die Partei sie einsieht. Deshalb könne sie versichern, dass es keine Vorentscheidung in der Kreissitz-Frage gibt. Für Liedtke steht fest, dass sie keinem Gesetz zustimmen werde, in dem nicht Neuruppin als Kreisstadt festgelegt wird. Ihr sind aber vor allem zwei Dinge von vorrangiger Bedeutung: Zum einen, dass den Behördenmitarbeitern offiziell mitgeteilt wird, dass sie ihre Stellen sicher behalten dürfen. Und zum anderen, dass die Gleichberechtigung der Behördenstandorte festgeschrieben wird. Ein Perleberger müsse dann nicht nach Neuruppin fahren und umgekehrt ebenso wenig. Jan Redmann hatte am Mittwochabend ohnehin kritisiert, dass sich die Debatte bei der Reform oft zu stark auf die Kreissitz-Frage verengt. Prignitz und Ostprignitz-
Ruppin haben sich darüber „die Schienbeine blau gehauen“: „Die eigentliche Diskussion über den Sinn der Reform ist aus dem Blickwinkel verloren gegangen.“
01.06.2017 | MAZ - Dosse-Kurier 1.6.2017 / Christamaria Ruch
Wittstock. Vor dem Blasorchester Wittstock liegt ein mehrtägiges Gastspiel in Polen. Von Freitag, 9. Juni, bis Montag, 12. Juni, reisen alle 38 Mitglieder nach Krapkowic. In der 550 Kilometer von Wittstock entfernten Stadt gibt das Ensemble zwei Konzerte. Doch mit der Reise betreten die Musiker kein Neuland: „Wir waren genau vor 30 Jahren schon einmal in Krapkowic“, erinnert sich Gerald Mittelstädt, der seit zwölf Jahren Vorstandsvorsitzender des Wittstocker Orchesters ist. Die Gesamtkosten in Höhe von 7300 Euro werden mit 5500 Euro Förderung aus Lottomitteln der Potsdamer Staatskanzlei und dem Brandenburger Ministerium für Justiz und Europa unterstützt. Die restlichen Kosten in Höhe von 1800 Euro sind Eigenmittel des Ensembles. „Wir unternehmen ja immer wieder Auslandsreisen mit dem Orchester“, sagt Gerald Mittelstädt. „Die Reise ist zugleich ein Beitrag zum deutsch-polnischen Kulturaustausch“, so Mittelstädt. Hinter diesen fast abgedroschen wirkenden Worten steht aber ein echtes Bedürfnis. Denn Brandenburg als Nachbarland zu Polen pflegt dorthin regelmäßig die Kontakte. Ministerpräsident Dietmar Woidke ist zugleich Polenbeauftragter der Bundesregierung. In der Potsdamer Staatskanzlei laufen die Fäden für die grenznahe Zusammenarbeit mit Polen zusammen. Doch davon allein kommt noch keine Reise des Wittstocker Blasorchesters zustande. Vielmehr regte Jan Redmann, CDU-Landtagsabgeordneter, diese Fahrt an. Er ist zugleich Vorsitzender des Fördervereins Blasorchester Wittstock. „Er suchte für uns das Gespräch in der Staatskanzlei und bahnte die Fördermittel an“, sagt Gerald Mittelstädt.
31.05.2017 | Ruppiner Anzeiger 31.5.2017
Berlinchen (RA) Der Landkreis hat die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit vor der Kita des Wittstocker Ortsteils Berlinchen abgelehnt. Einwohner hatten sich für Tempo 30 eingesetzt. „Nur in Ausnahmefällen nach Abwägung“ sei solch eine Anordnung möglich, hieß es. Die CDU fordert in einem möglichen Widerspruchverfahren zur Umkehr von dieser Entscheidung auf: Tempo 30 müsse vor Kitas als Regelfall gelten, so der Wittstocker CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann am Dienstag.

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