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14.10.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 14.10.2016
Goldbeck. Die von Bibern angerichteten Schäden am Weg zwischen
Sieversdorf und Goldbeck hat der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann jetzt zum Gegenstand einer „Kleinen Anfrage“ an die Landesregierung gemacht. Der sowohl von Landwirten als auch von Einwohnern der umliegenden Orte genutzte Weg ist seit Monaten gesperrt, weil die Fahrbahn von Gängen unterhöhlt und stellenweise nicht mehr tragfähig ist. Sowohl die Beseitigung dieser Schäden als
auch der Schutz vor weiteren ist dringend notwendig. Doch die Finanzierung ist ungeklärt. Zwar besteht für einen Teil der Maßnahmen Aussicht auf Fördermittel, doch die betroffenen Kommunen wissen nicht, wie sie den Rest aufbringen
sollen. Bislang zeichnet sich trotz diverser Gesprächsrunden keine Lösung ab.
Jan Redmann fragt die Landesregierung nun, welche Möglichkeiten zur Unterstützung der Kommunen bei der Wegesanierung und bei der Prävention sie sieht. Zudem will er wissen, ob sich beispielsweise Mittel aus dem Landesnaturschutzfonds für die Straßenreparatur einsetzen ließen und unter welchen Bedingungen. Die Antwort der Landesregierung auf diese Fragen steht momentan noch aus. beck
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24.08.2016 | MAZ - Dosse-Kurier 24.8.2016
Wittstock. Der Landtagsabgeordnete Jan Redmann (CDU) ist am morgigen Donnerstag mit seinem Wahlkreismobil auf dem Wittstocker Marktplatz und lädt dort
zu einer Bürgersprechstunde. Er ist zwischen 10 und 11 Uhr in Höhe der Bäckerei zu finden.
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18.02.2016 | MAZ 18.2.2016 / Ulrich Wangemann
CDU sieht verbotene staatliche Beihilfen bei Verkauf des Ex-Landtags 2015
Potsdam. Der CDU-Landtagsabgeordnete und Baurechtsanwalt Jan Redmann hat angekündigt, er werde die Umstände des Verkaufs des alten Landtagsgebäudes in Potsdam durch die Europäische Union überprüfen lassen. „Wir werden Beschwerde bei der Kommission einlegen“, sagte er. Anlass sind die hohen Mietzahlungen, welche die Stadt Potsdam an die neuen Besitzer leistet – der „Kreml“ ist derzeit Flüchtlingsheim. Miete: 130 000 Euro im Monat. „Angesichts der hohen in der MAZ genannten Beträge liegt es nahe, dass das Gebäude 2015 unter Wert verkauft wurde“, sagt Redmann. Sollte die EU einen Verstoß gegen ihre Regeln feststellen, drohe der Kaufvertrag nichtig zu werden. „Das geht bis zur Rückabwicklung und Schadenersatz“, warnt Redmann.
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11.02.2016 | Märkische Allgemeine Zeitung 9.2.2016 / Ulrich Wangemann
Mit seiner russlandfreundlichen Haltung stößt Brandenburgs Ex-Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) auf Kritik. Der Ex-Regierungschef müsse aufpassen, nicht Helfer einer „Schröderisierung“ der Politik zu werden, warnt die CDU – kritische Distanz zu Moskau sei angeraten.

Potsdam. Die CDU fordert Ex-Ministerpräsident Matthias Platzeck und die Brandenburgische SPD auf, deutlicher auf Distanz zum russischen Präsidenten Wladimir Putin zu gehen. Der parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion, Jan Redmann, sagte, Platzeck solle „deutlich machen, dass er nicht Teil einer russischen Medienstrategie ist“. Diese bestehe darin, dass sich der Kreml einzelne Politiker in westlichen Ländern gefügig mache. Redmann nannte dies „Schröderisierung“ – bezug nehmend auf die enge Bindung des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder an Russland. Da Platzeck, Vorsitzender des deutsch-russischen Forums, in der SPD Brandenburgs immer noch eine bedeutende Rolle spiele, erwarte er von der Partei insgesamt mehr Kritik an Russland, so Redmann. CDU-Chef Ingo Senftleben ergänzte, Gesprächskanäle, wie sie Platzeck offenhalte, seien sinnvoll. Aber: „Unter Freunden kann man sich etwas sagen – das ist unser Appell an Herrn Platzeck.“
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10.09.2015 | Dosse Express 5.9.2015 / Thomas Bein
Bürger fordern Beseitigung des schlechten Straßenzustandes
Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Jan Redmann hatte sich vor wenigen Tagen in Halenbeck angeschaut, was die Bewohner so ärgert - und das nicht nur in
Halenbeck, sondern auch in den anderen Dörfern entlang der Landesstraßen 154 und 155. „Diese Straße hier trägt doch noch die Signatur E.H.“, machte einer der Einwohner der Gemeinde Halenbeck-Rohlsdorf, die zur Bürgersprechstunde
gekommen waren, seinem Ärger Luft. Mit E.H. meinte er die Ära Erich Honecker. „Die haben hier zu tiefsten Ostzeiten die Straße mal geteert und das war’s.“ In der Tat gucken die alten Feldsteine an vielen Stellen durch die hauchdünne Deckschicht. Bürgermeisterin Astrid Eckard wollte von Jan Redmann wissen, wie man nun vorgehen müsse, damit das Land endlich die Straße grundhaft erneuere. „Wir beteiligen uns am Wettbewerb ,Unser Dorf hat Zukunft’ und haben so schlechte Ortsdurchfahrten“, sagte sie und die Einwohner pflichteten ihr bei. In Häusern, die dicht an der Straße stehen, klirren beim Vorbeifahren großer Lkw die Gläser im Schrank. Wenn’s im Winter mal etwas mehr schneit, ist es bei der buckeligen Oberfläche schlichtweg nicht möglich, den Schnee komplett von der Straße zu räumen und Ortskundige nehmen schon mal gerne die Parallelstraße,
um die eigentliche Ortsdurchfahrt zu vermeiden. „Da ist ja jede Kreisstraße
besser“, hieß es in der Runde. „Dabei war diese Straße hier mal die Hauptverbindung von Pritzwalk nach Malchow“, machte ein Einwohner auf die einstige Bedeutung der L 154 aufmerksam. Die L 154 und die L 155 gehören
zum sogenannten grünen Netz der Landesstraßen und sind damit für das Land
von nachrangiger Bedeutung, erklärte Jan Redmann. Für solche Straßen stelle das Land zu wenig Geld zur Verfügung.
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10.09.2015 | Dosse Express 5.9.2015
Bewerbungsunterlagen für Laga 2019 eingereicht
Stadt Wittstock hat die Bewerbung zur Ausrichtung der Landesgartenschau 2019
fristgerecht übergeben. Bürgermeister Jörg Gehrmann brachte das knapp 90-seitige Konzept am 31. August persönlich zum Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft in Potsdam. Begleitet wurde er dabei von den beiden Landtagsabgeordneten Ina Muhß (SPD) und Jan Redmann
(CDU). Die Übergabe der Bewerbungsunterlagen wurde mit einer Empfangsbestätigung dokumentiert. Zuvor hatten die Wittstocker Stadtverordneten auf ihrer Sitzung am Donnerstag, 27. August, einstimmig die Bewerbung befürwortet. Durch diesen Beschluss legitimierte das Gremium die Weiterführung der Bewerbung zur Ausrichtung der Landesgartenschau 2019 in Wittstock. Diesen Auftrag hatten die Stadtverordneten dem Bürgermeister im Jahr 2010 erteilt. Die Bewerbung der Stadt Wittstock zur Ausrichtung der Landesgartenschau wird nun von einer Jury geprüft. Die Entscheidung über die
Vergabe ist für Januar 2016 vorgesehen.
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02.09.2015 | Ruppiner Anzeiger 2.9.2015
Bewerbung um die Landesgartenschau 2019 am Montag übergeben
Wittstock (RA) Die Stadt Wittstock hat die Bewerbung um das Ausrichten der Landesgartenschau 2019 am Montag fristgerecht übergeben. Bürgermeister
Jörg Gehrmann (parteilos) brachte das knapp 90-seitige Konzept persönlich zum Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft nach Potsdam. Die dem Minister Jörg Vogelsänger unterstellte Behörde will bei der
nächsten Grünen Woche in Berlin im Januar bekannt geben, in welcher Stadt es in vier Jahren die Landesgartenschau geben wird. Neben Wittstock haben auch Beelitz, das sich im Übrigen die Web-Adresse www.laga-2019.de schon gesichert hat, und Spremberg die Chance, mit der prestigeträchtigen Veranstaltung viele Gäste in die Stadt zu locken. Gehrmann hat bereits am Montag Unterstützung erfahren. So ist er bei der Übergabe von den beiden Wittstocker Landtagsabgeordneten Ina Muhß (SPD) und Jan Redmann (CDU), der über die Landesliste ins Parlament eingezogen war, begleitet worden. Die Übergabe der Bewerbungsunterlagen wurde mit einer Empfangsbestätigung dokumentiert.
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29.08.2015 | MAZ 29.8.2015 / Volkmar Krause
Innenminister Schröter (SPD) startet Werbetour für umstrittene Kreisreform in Brandenburg/Havel
Potsdam – Brandenburgs Landesregierung legt ein Millionenprogramm auf, um die geplante Kreisgebietsreform zu finanzieren. Nach MAZ-Informationen will
Rot-Rot zur Teilentschuldung der Kommunen etwa 400 Millionen Euro einsetzen. Die Hälfte davon soll aus der Landeskasse kommen, die übrigen 200 Millionen Euro aus Finanzausgleichsmitteln, die das Land den Kommunen regelmäßig
überweist. Beim Finanzausgleich handelt es sich um kommunale Anteile an Steuereinnahmen. Die Zahl der Landkreise soll angesichts der teilweise dramatischen Schieflage in den kommunalen Kassen von jetzt 14 auf zehn reduziert werden. Brandenburg/Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder) sollen die Kreisfreiheit verlieren und in den umliegenden Landkreisen aufgehen.
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28.08.2015 | MAZ - Prignitz-Kurier 28.8.2015 / Bernd Atzenroth
Der Landtagsabgeordnete Jan Redmann (CDU) besuchte die Bürgerinitiative in Bölzke
Bölzke – Es war ein Treffen zum Gedankenaustausch, um das Jan Redmann nachgesucht hatte: Der CDU-Landtagsabgeordnete aus Wittstock sprach gestern in Bölzke (Stadt Pritzwalk) mit Fariba Nilchian, Ina Barfuß und Jean Boué, die sich aktiv gegen die Ausweisung eines Windeignungsgebiets in der
Hohen Heide ganz in der Nähe von Bölzke wenden. Redmann ist aber für die Windkraftgegner auch so etwas wie der Hauptansprechpartner im Landtag geworden. Der Zeitpunkt für das Gespräch war insofern interessant, als die
Einwendungsfrist gegen den Regionalplan Wind und damit gegen die Ausweisung des Windeignungsgebiets nunmehr ausläuft. Nilchian, Boué und ihre Mitstreiter
hatten in den vergangenen Wochen eine Reihe Möglichkeiten geschaffen, bei denen Leute ihre Stellungnahmen zum Plan abgeben konnten. Und so wartete Fariba Nilchian beim gestrigen Termin mit einem ganzen Stapel von oft sehr persönlichen Meinungsäußerungen auf. „Der Wald ist ein sehr emotional besetztes Thema“, sagte sie dazu. Gerade ältere Leute hatten offenbar den Wert des Waldes als Naherholungsgebiet betont – sie können sich oft nicht vorstellen,
dass es einmal nicht mehr so sein soll, wie sie es ein Leben lang gekannt haben. Eine andere Gruppe, die sich offenbar sehr für die Thematik interessiert, sind die
Touristen, vor allem die Pilger auf dem Annenpfad. „Der Annenpfad zu Füßen eines Windparks ist doch nicht vorstellbar“, sagte dazu Jean Boué. Einige hundert Pilger sind es im Jahr immerhin, die hier zur Ruhe kommen wollen. Redmann dazu: „Wenn ich schon in Bölzke Urlaub machen will, dann möchte
ich ja die Abgeschiedenheit.“ Der Parlamentarier streitet seit jeher gegen weitere Windparks in der Region. Zusammen mit den Windkraftgegnern ist er sich sicher,
auch schon etwas bewirkt zu haben: „Die Landesregierung hat die Bedeutung des Themas erkannt“, glaubt er. So sei nun erstmals das lange propagierte Ziel,
zwei Prozent der gesamten Landesfläche mit Windrädern zu belegen, infrage gestellt worden.
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27.08.2015 | MAZ - Prignitz-Kurier 27.8.2015
Halenbecker gründen Arbeitsgruppe, um sich gegen schlechte Straße zu wehren
Halenbeck – Ortstermin mitten auf der Dorfstraße: Der CDU-Landtagsabgeordnete Jan Redmann hat sich nach einer Mitteilung seines Büros
am Dienstagabend in Halenbeck die marode Landesstraße 154 angeschaut, die nicht nur für die Halenbecker ein großes Ärgernis ist. „Diese Straße hier trägt doch noch die Signatur E.H.“, sagte einer der zehn Einwohner der Gemeinde Halenbeck-Rohlsdorf, die zu der Bürgersprechstunde gekommen waren. Mit E.H. meinte er die Ära Erich Honecker. „Die haben hier zu tiefsten Ostzeiten die Straße mal geteert und das war’s.“ In der Tat gucken die alten Feldsteine an vielen Stellen durch die hauchdünne Deckschicht. Bürgermeisterin Astrid Eckert wollte von Redmann wissen, wie man nun vorgehen müsse, damit das Land endlich die Straße grundhaft erneuere. „Wir beteiligen uns am Wettbewerb ,Unser Dorf hat Zukunft’, und haben so schlechte Ortsdurchfahrten“, sagte sie und die Einwohner pflichteten ihr bei. In Häusern, die dicht an der Straße stehen, klirren
beim Vorbeifahren großer Lastwagen die Gläser im Schrank. Wenn es im Winter
mal etwas mehr schneit, ist es bei der buckeligen Oberfläche schlichtweg nicht möglich, den Schnee komplett von der Straße zu räumen und Ortskundige nehmen schon mal gerne die Parallelstraße, um die eigentliche Ortsdurchfahrt zu vermeiden. „Da ist ja jede Kreisstraße besser“, hieß es in der Runde. „Dabei war diese Straße hier mal die Hauptverbindung von Pritzwalk nach Malchow“, machte ein Einwohner auf die einstige Bedeutung der L 154 aufmerksam. „Die L 154 und die L 155 gehören zum sogenannten grünen Netz der Landesstraßen und sind damit für das Land von nachrangiger Bedeutung“, erklärte Jan Redmann. Für solche Straßen stelle das Land schlichtweg zu wenig Geld zur Verfügung.
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